Über Malu

Das mentale Gesundheits-Tool für Lehrkräfte. Gebaut in Berlin, entwickelt mit den Menschen, die es täglich nutzen.

Die Geschichte hinter Malu

Die Idee für Malu begann mit dem Eindruck, dass befreundete Lehrkräfte ständig am Limit sind. Aus der Begeisterung, nach dem Studium endlich zu starten, wurde meist schon während des Referendariats Erschöpfung und Resignation.

Erst beim Nachhaken habe ich verstanden, warum — denn die Psychologie hat Antworten. Lehrkräfte haben häufig keine Möglichkeit, auf Angebote zurückzugreifen. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil der Alltag dazwischenkommt.

Also habe ich angewandt, was ich aus der Beratung kenne: technologische Möglichkeiten nutzen, um Raum zu schaffen, in dem Menschen aufblühen — nicht trotz ihrer Arbeit, sondern darin. Malu verbindet Psychologie und Pädagogik mit technologischen Möglichkeiten, individualisiert und alltagsnah — mit dem Ziel, dass die Begeisterung für den Job wieder überwiegt.

kontakt@malu-classroom.de
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Unsere Überzeugung

Lehrkräfte stehen unter einem Druck, der seit Jahren zunimmt — und die Antworten des Systems kommen zu spät, zu selten, zu allgemein. Wir glauben, dass das anders gehen kann.

Entwicklung geschieht mit Lehrkräften, nicht für sie.

Malu entsteht in engem Austausch mit Lehrkräften. Was sie erleben, was ihnen hilft und was nicht — das formt das Produkt. Nicht umgekehrt.

Evidenz ist nicht verhandelbar.

Alles, was in Malu einfließt, basiert auf peer-reviewten Studien. Keine Hacks, keine Versprechen ohne Grundlage.

Erschöpfung entsteht lange, bevor sie sichtbar wird.

Malu ist für Lehrkräfte da, bevor jemand ausfällt. Erschöpfung, die sich über Monate aufbaut, ist kein Schicksal. Sie ist ein Signal, das früh genug gehört werden kann.

Daten gehören den Menschen, die sie erzeugen.

Was Lehrkräfte in Malu teilen, gehört ihnen — nicht Konzernen, die Gesundheitsdaten als Geschäftsmodell betrachten. Wer sich öffnet, um besser zu werden, sollte die Kontrolle darüber behalten.

Jetzt Lehrkräfte stärken.